KulturImPuls

Culture, Communication and Learning for thriving in times of change

Posts Tagged ‘Innovation’

Erstmals in Basel

Posted by juttajerlich on 13. May 2016

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Tabu Thema oder Fakten

Auf Seite 2 der Basler Zeitung schreibt Christoph Hirter am Donnerstag, 12.5.2016, fast eine ganze Seite über die FuckUpNights, eine Veranstaltungsreihe, die 2012 in Mexico geboren wurde.

Auf den FuckUp Nights – kurz FUN – in Basel geht es um Unternehmungen, Projekte und Initiativen, die schief gelaufen sind. Es gehört dazu. Fehler, Änderungen, Stop Orders … sie gehören zu jedem Entwicklungsprozess.

Warum?

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Design technology to help us make better decisions

Posted by juttajerlich on 4. October 2014

I regularily read Dan Ariely`s Blog, I particpated in his MOOC and can only recommend everyone to do so. Why? It really helps you to understand human irrationality and why we repeatedly and predictably make the wrong decisions in many aspects of our lives.

This part of his latest blog articles about the Apple Pay question he answered is particularly interesting for the entire industry of technology and innovation. We need to think about designing technology in a way that helps us make better decisions.

oooooooooooooooooooooooooooooooooo

nonewwayDear Dan,

Apple recently announced Apple Pay, which will allow iPhone and Apple Watch users to simply wave their gadgets to pay for purchases. How might this technology change our spending habits? Could Apple Pay and other such hassle-free payment mechanisms (such as Amazon’s “1-click ordering”) lead us to spend more—particularly on stuff we don’t need?

—Nikki

The essence of payment is opportunity cost. Every time we face a purchasing decision, we should ask ourselves if getting this one thing is worth giving up the ability to purchase something else, now or in the future.

Different ways of paying make us think differently about those opportunity costs. For example, if we have $20 in cash in our pockets, we will have a hard time not thinking about opportunity cost. If we consider buying a sandwich, we realize that we won’t have money for coffee; if we get a cab, we realize that we won’t have money for dinner. But when we use a credit card or gift certificate, our thinking about opportunity cost will be less natural and prevalent—which means we’re likely to spend more without fully thinking about the consequences.

This is why the general answer to your questions is both yes and no. As you suggest, electronic payment mechanisms can easily lead us to think less about opportunity cost and spend more recklessly. But this doesn’t have to be the case. Electronic payment could be designed in ways that get us to more fully understand our opportunity costs and make more reasonable decisions. Apple Pay and the like could be game-changers, helping us think about our spending much more rigorously than we ever could with cash.

So the questions are: Who is designing these electronic wallets, and for what purpose? Will they be designed to get us to spend more money—or to help us make better decisions? Right now, electronic payments seem to be going down the path of less thinking and more spending—but I hope that at some point, some of the payment companies will change their approach, adopt the perspective of their users and offer electronic payment methods that help us make better financial decisions.

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Warum Japan irgendwann den Anschluss verliert…

Posted by TabeaSano on 16. June 2014

This is a post in German I published in different blog on May 2nd, 2011. It was written out of frustration about the boredom I experienced during my studies in Japan. Please note that this is a generalisation of the situation and I am aware that there are schools in Japan, which have an excellent education system. I just want to post it here as a start for a discussion about education in Japan.

Wenn ich an Vorlesungen an Deutschland denke, bin ich wahrscheinlich sehr verwöhnt, denn wir sind immer kleine Gruppen, der Dozent kennt meist unseren Namen und wir müssen – ganz wie in der Schule – uns melden und beteiligen. Aber selbst bei meinem Besuch an größeren Unis mit mehr als 100 Studenten in einem Raum, kann ich immer noch mit Gewissheit sagen, dass die Aufmerksamkeit der Studenten um ein Vielfaches höher ist als in Japan.

Anschluss

Ich traute mich nicht schlafende Studenten zu fotographieren …

Dienstags, 10:40 Uhr – “Leadership & Negotiations” im zweitgrößten Vorlesungssaal des Wirtschaftsgebäudes mit rund 40 Drittsemestlern und einem motivierten Professor. Und trotzdem sind die ersten drei Reihen konsequent frei und schlafende Studenten an der Tagesordnung. Liegt es am langweiligen Unterricht? Kann es jedenfalls nicht sein, denn Okumura-sensei erklärt gut, macht Übersichten, die verständlich sind, bringt lauter interessante Beispiele und nimmt Bezug auf aktuelle Geschehnisse. Und trotzdem schreiben alle Studenten nur das mindeste mit und sitzen eher gelangweilt da – obwohl offiziell nicht mal Anwesenheitspflicht ist.

Ich finde das schade, denn eigentlich sollte doch die Universtität der Ort sein, wo man genau das lernt, was einen interessiert, nicht wahr? Aber scheinbar nicht hier, denn wie so oft spielt hier nicht nur die Einzelleistung eine Rolle, sondern auch der Name der Uni. Der öffnet einem dann schließlich den Weg ins Berufsleben und bist du einmal drin in der Maschinerie, ist es schwer herauszukommen. Letztendlich ist es in den meisten Fällen egal, was du studierst, solange du den Namen der Uni hast – bestes Beispiel, vier Leute auf meiner Arbeit im Hotel haben Jura studiert! Wenn ich höre, wie im International Center der Universität beraten wird, dass maximal drei Monate Austausch geraten wird, weil man sonst Zeit verliert, dann finde ich das schade. Hier wird eher darauf geachtet, dass man gleichzeitig mit allen im gleichen Alter den Abschluss macht. Kein Wunder, dass so nicht wirklich Motivation aufkommt, wenn man alles nach Plan macht und trotzdem einen Job bekommt. Das Bestreben wie in Deutschland der Selbstverwirklichung ist hier nicht so stark ausgeprägt. Und somit fehlt die bei uns oft geforderte Auslandserfahrung oder selbst das Bestreben ins Ausland zu gehen, denn Japan ist ja schön. Und warum sollte man es denn verlassen, wenn auch innerlands alles vorhanden ist?

Noch viel erstaunlicher, es gibt im Unterricht keine Fragen! Man schreibt eben nur das mit, was auch angeschrieben wird, denn genau das wird auch wieder abgeprüft. Bis jetzt hatte ich nur sehr wenig selbstständiges Erarbeiten von Lösungen. Und man fällt ja auch unangenehm auf und stört den Lehrer. Was allerdings mal ganz interessant wäre, denn andererseits sind die Dozenten absolut ungebildet in Pädagogik. So manche Typen, die da vorne stehen, haben noch nie eine Masse unterhalten müssen, bzw. Wissen an den Mann gebracht. Monotone 90 Minuten ohne Unterbrechung! Aber in den Seminaren, d.h. kleine Gruppen geleitet von einem Dozenten, wo man sich einmal pro Woche zu einem bestimmten Thema austauscht, wird trotzdem nicht mehr geredet und eigentlich wäre ja das die beste Möglichkeit, um so richtig herzhaft zu diskutieren, oder?

Diese Kultur wie Deutsche sie haben, sich auszutauschen, Standpunkte zu vergleichen, ist hier absolut unterentwickelt. Japaner legen Wert auf die Harmonie und Unstimmigkeiten würden das trüben und somit hat der Dozent recht, denn wie könnte man dem Dozenten widerspechen? Das entschuldigt aber nicht die mangelhafte Präsentationsfähigkeit! Also, drei in Kleinstschrift vollgeschriebene Blätter, die einfach heruntergelesen werden, wäre bei uns in der achten Klasse schon durchfallreif gewesen. Handout, übersichtliches Erklären, Fragestellung, bitte! Aber wenn sowas auch nicht verbessert wird, wie soll es dann weitergehen?

Was kommt dann am Ende heraus? Studenten, die keinerlei Präsentations- und Diskussionsfähigkeit besitzen und die nun erstmal drei Monate in der Firma lernen, wie man sich zu verhalten hat und wie alles gemacht wird, also eigentlich das, was ich erwarte, dass man es in der Universität lernt. Geht man dann überhaupt zur Universität, um zu lernen? Nein, Frauen können sich ja einen Mann angeln! :D
Und das bestätigt mich letztendlich in meiner Theorie, dass Japan eine breite Masse hat, die einfach nur mitschwimmt und die wirklich innovativen Sachen von Leuten kommen, die da herausfallen (s. Visual Key, etc.). Und solange kein Bestreben besteht sich großartig mit dem Ausland auszutauschen und Vergleiche zu ziehen, wird hier alles fröhlich in der Blubberblase so weitergehen, bis sie platzt.

Genug Dampf abgelassen, Uni macht ja trotzdem Spaß. Aber als eine der wenigen Ausländer im Unterricht einen einfachen Sachverhalt zu erklären, während sich keiner von den Japanischen Studenten meldet, ist schon verstörend.

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War for Talents

Posted by jjerlich on 9. September 2013

Geeks EuropeQualified and competent talents are missing everywhere

Instead of job portals where huge numbers of applications have to be filtered and HR and talent recruiters overflown with resumes from around the globe, not really knowing how to filter this data, Atlassian, a company from Australia started it’s “Europe, We’re Coming to Steal Your Geeks” campaign.

What lead to this decision: due to a limited supply of software developers in Australia they decided to look for programming talent in Europe. They decked out a bus, conducted interviews and hosted informational meetups at local coffee shops and pubs – all with the purpose of luring highly skilled developers back to Australia’s ‘Silicon Beach’ with a job at Atlassian and an all-expenses-paid relocation package to Sydney.

Does that mean that we have enough skilled talent in Europe?

No, it does not.

AUSTRIA   IT Qualification Study IBW [German]
Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft www.ibw.at
“Alumnis of IT HTLs, IT studies on Universities and Universities of Applied Science are lacking.”
SWITZERLAND   ICT-Fachkräftesituation: Bildungsbedarfsprognose 2020 [German]
French Version
ICT-Berufsbildung Schweiz  www.ict-berufsbildung.ch
“Need for IT Skills in 2020: 72‘500 persons, lack in 2020: 25‘000 persons.”
GERMANY   Technology Adoption Workforce Issue Study
undertaken by CompTia
“45 % of business leaders in Germany believe that internal IT competency does not or only partly satisfy the need of the company.”

MY FACIT

Talent and culture are the key drivers of future success. A company needs to find incredible people who feel passionate about what they do and therefore can create a culture where people feel they can deliver the best work of their careers.

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Read about Innovative Recruitment Campaigns

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Cisco Österreich lädt zum Girls in ICT Day – 25. April 2013

Posted by juttajerlich on 10. March 2013

Cisco Österreich, Millennium Tower, 30. & 31. Floor, Handelskai 94 – 96, 1200 Wien

Liebe Lehrer- und LehrerInnen !

Internet ist nicht einfach immer da. Dafür braucht es Geräte, die den Datenverkehr regeln und Menschen, die diese Geräte bauen, verkaufen, installieren und dann am Laufen halten. Der Gerätehersteller Cisco baut diese Strassen des Internets! Keine Email, kein Chatten, kein Facebook kein Skype wäre ohne Cisco Produkte möglich.

Am 25. April, dem Girls Day 2013, lädt das CISCO Büro in Wien Sie und Ihre Klasse ein, Kommunikationstechnologie in Aktion zu sehen und die Technologie des Internets bei uns hautnah kennenzulernen.

Es erwartet Sie und Ihre Klasse ein Einblick in die Arbeit in einem Unternehmen, das Geräte und Apps anbietet, die das Internet zum Laufen bringen. Es gibt die Möglichkeit, verschiedene Workshops zu den Themen “Sicher im Netz”, “Soziale Netze” und “PC-Technik” zu besuchen, wo man selbst aktiv ist.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung und bespreche gern nähere Details direkt mit Ihnen. Wir hoffen, dass es Ihnen möglich sein wird, uns in einem der Büros zu besuchen.

Mit herzlichen Grüßen

Jutta Jerlich
Cisco Networking Academy Österreich

Anmeldung per Email
Online Anmeldung

↑↑↑ Deutsch ↑↑↑ ↓↓↓ English ↓↓↓

Dear Educators!

Internet is not simply always there. It needs equipment that allows and regulates data transfer and people, who develop, build, sell, install and operate them. CISCO is one of the companies that build those Internet highways. No email, no chat, no facebook, no skype would be possible without Cisco products and services.

On April 25th, International Girls Day 2013, we invite you and your class to our CISCO Office in Vienna for you to see communication technology in action and experience the technology behind the Internet in practice.

You can get an inside view into a company providing equipment and apps that keep the Internet running. There are possibilities to join small workshops about topics like “Secure in the network”, “Social networks” and “How does my PC look from inside“ where you are actively involved.

We are looking forward to your reply and to discuss details about your visit directly with you. I personally hope to be able to meet you in one of our offices.

With best regards

Jutta Jerlich
Cisco Networking Academy Austria

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Tech needs girls
Cisco – Betrieb am Wiener Töchtertag
ITU Girls Day

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Cisco Suisse vous invitons dans nos bureaux – 25. Avril 2013 – Girls in ICT Day

Posted by juttajerlich on 10. March 2013

Cisco Systems, Richtistrasse 7, 8304 Wallisellen / Zürich
Cisco Systems International, Avenue des Uttins 5, 1180 Rolle
Cisco Systems @ Swiss Ecole Polytechnique Federale in Lausanne, Route Cantonale, 1015 Lausanne

Chers professeur(e)s!

Internet n’existe pas de son propre fait. Pour cela il faut de l’équipement qui permet de réguler les transferts de données et favorise l’accès aux personnes qui développent, construisent, vendent, installent et utilisent cet équipement. CISCO est une de ces entreprises qui construit ces autoroutes de l’internet. Sans les produits et services CISCO il n’y aurait pas d’email, de chat, de Facebook ou de Skype possible.

Le 25 avril 2013, lors de la Journée internationale des jeunes filles dans le secteur des TIC, nous vous invitons vous et votre classe à venir dans nos bureaux de de Zurich, Rolle ainsi qu’à l’EFPL de Lausanne afin que vous puissiez expérimenter les technologies de la communication en action et voir de manière concrète quelles sont les technologies derrière l’utilisation courante d’internet.

Vous aurez ainsi l’opportunité de voir de l’intérieur le travail d’une entreprise qui fournit des équipements et des applications qui font marcher internet. Vous aurez la possibilité de prendre part de manière participative à de petits ateliers sur des sujets comme « les réseaux sociaux », « à quoi ressemble mon PC de l’intérieur ».

Nous attendons avec impatience votre réponse et la possibilité de discuter plus activement les détails de votre visite directement avec vous.

J’espère pouvoir vous rencontrer personnellement dans l’un de nos bureaux.

Sincères salutations

Jutta Jerlich
Cisco Networking Academy Suisse

Email Registration
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ITU Kalender Girls-ict-day-Zurich
ITU Kalender Girls-ict-day-Rolle
ITU Kalender Girls-ict-day-Lausanne
Tech needs girls

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Impact of Learning – or Common mistakes in how to measure learning impact

Posted by juttajerlich on 1. April 2012

Measuring Learning
The easiest way to measure something is always by capturing numbers. Hard facts. But there are also soft facts that are equally important but a great deal harder to capture, measure and track. These soft facts ultimately drive hard facts. Without accounting for the soft facts, numbers will not change.

Leader know how many variables can impact hard numbers in a complex business – sometimes even anecdotal evidence about how learning impacts performance is more compelling. Including the views of all stakeholders and making sure that you are not basing your concepts on assumptions are a way to ensure that you are on the right track.

While the perfect way of how to measure the progress in a complex process may really make sense, the practical implementation may fail because the measurement responsibility is usually distributed among many heads and the more complex it becomes, the less likely it is that the task will be executed accurately, thus providing figures that do not actually measure what you are trying to measure. This results in a lot of energy and resources spent with a mediocre or even worse result: numbers that you can’t count on.

How much time does it take to collect the required data and does it really prove what you are trying to prove?
What about questions that do not have a single right answer? Those dilemmas need to be managed. Such as measurement of learning impact – the subject of this article.

A very common pitfall in measuring impact is the lack of alignment with cultural norms and values. This is best explained with a personal question as an analogy to understand its relevance for organizations: Are you measuring happiness or personal success in terms of happy feelings or money in the bank?
The answer will most probably be a mixture of both, depending on your values and expectations in life.
Well, the same applies to organizations.

After you have done the hard work to define your mesaurement parameters, identify the sources and collected all the date, now it is about presenting. What can be learned from the collected data? Was it worth the effort? Do you know what needs to be changed to improve performance? Can you present the information in a way that everybody can understand its implications?

My bottomline is this question: Which of your business goals are related to learning?

If your answer is more than one – learning is an activity that needs to become part of everybody’s daily activity. Therefore it is more important and ultimately more effective to focus on creating a culture that allows open discussion about issues and problems as well as successed to allow the consequent learning impact to happen.

Listen to some thoughts about Reinventing The Workplace

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Why is communication the key?

Posted by juttajerlich on 9. March 2012

Socialnetworkor THE FORCE OF CONNECTION

Everyone has different thinking styles, experiences and perspectives based on their individual background, upbringing and education. The only way to get a 360 degree view of issues in an organization is to consider the opinion and ideas of others. This is especially true when it comes to seeing opportunities and threats as well as when dealing with complex issues.

To be able to share opinions and ideas a person needs to communicate. He or she also has to take into account that the messages sent out need to be received and understood in the intended way.

Communication is a two-way street, which is what is often forgotten. There are so many ways that things can go wrong in a communication that it is actually surprising when people really understand each other. This is usually the case when a relationship was built over a long period of time and is based on trust and respect for each other.

When do we like to share our opinions and ideas?
With who do we like to share our opinions and ideas?

With people we feel connected. With people we trust.
When we feel that our opinions and ideas are valued and respected.

This is not surprising and I am sure that you know what I am talking about and can tell me an example out of your personal life confirming this.

So why is it so hard to accept that this is how the climate and work environment in our companies should be? Simple fact, maybe too simple, to make it important on the decision makers agenda. Luckily more and more companies leaders do make it a top priority on their agenda.

Scientific research showed that employees who feel more engaged and connected are 22% more productive. Form an organizational point of view this means that feeling connected fosters relationships and opens up the knowledge flow.

-> Greater knowledge flow is essential for leaders to be better informed to be able to make optimal decisions.
-> Greater knowledge flow fuels the creation of ideas that stimulates innovation.

Of course, the fact is that people need to be good at what they do.

This leads us to a (very simple) formula:
Task Excellence + Relationship Excellence = Sustainable Superior Performance

Now what do you mean with Relationship Excellence?

Relationships are about connecting with people, sharing and communication on the basis of respect. A basic human need. The need to belong.

What does this mean translated into the world of an organization?
How do we feel connected within a company?

I believe that it can best be described through these 3 elements:

VISION – VALUE – VOICE

VISION exists when everyone is motivated by the mission, united by shared values and proud for what the company stands for.

VALUE exists when everyone understands the needs of people, appreciates their unique contributions and helps them achieve their potential.

VOICE is when everyone in an organization seeks the ideas of others, shares ideas honestly and safeguards relational connections.

I believe that one of the fastest and most powerful levers to work with and use those three elements is to install an ongoing Learning and Development process, it could also be an innovation management process – personal learning, learning with and from others is in the center.

It equips a task force with the best abilities to deal with the pace of change, its direction and often unpredictability. As never before organizations depend on the capability and capacity of its employees to be agile and responsive to trends in the market.

Looking forward to your feedback – connect – contact – lets work together …

LINKS

Improving employee engagement is not simply about improving productivity

IOSR Journal of Humanities and Social Science
Implications of Employee Engagement on Critical Business Outcomes – An Empirical Evidence

Employees Want a Lot More From Their Managers

CREDITS

The social network by Shukou Tsuchiya

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Sharing my V I S I O N ?

Posted by juttajerlich on 29. February 2012

Many centuries ago great architects were also engineers, philosophers and writers. So interdisciplinarity is not a new concept. Today new technologies and ICT tools open up a broad field of ways of how to innovate and make life better for all. We depend on creative and innovative people to sustain and develop our economy to fulfill the needs of our society.

The Course CREATIVITY ENGINEERING offers participants a chance to learn about their creative potential, understand about the implementation of ideas in a market environment and check how things work out when trying to make an idea become reality in a multidisciplinary team from different cultural backgrounds.

It is my vision to make Creativity Engineering a step forward and make it an event that takes place with partners in different locations on the globe. I am looking for people sharing this vision in universities and companies. Contact me if who want to be part of making sure that we learn how we can use our knowledge and creative potential in the work environment in todays offices in better ways.

↓↓↓ English ↓↓↓ ↑↑↑ Deutsch ↑↑↑

Vor vielen Jahrhunderten waren große Architekten auch Ingenieure, Philosophen und Schriftsteller. Interdisziplinarität ist kein neues Konzept. Heute eröffnen uns neue Technologien ungeahnte Wege mit Innovationen das Leben für alle zu verbessern. Wir brauchen kreative und innovative Leute zue Erhaltung und Entwicklung unserer Wirtschaft und Gesellschaft.

Der Kurs CREATIVITY ENGINEERING bietet Teilnehmern die Möglichkeit, ihr eigenes kreatives Potential besser kennen zu lernen, Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung im Markt verstehen zu können und ausprobieren zu können, welche Probleme und Erfolge bei der Verwirklichung so einer Idee in einem interdiszipliären Team mit Mitglieder aus verschiedenen Kulturen entstehen können.

Ich habe die Vision einen Schritt weiter zu gehen und aus Creativity Engineering einen Event zu machen, der mit localen Partner an verschiedenen Orten rund um den Globus stattfindet. Liegt es Ihnen am Herzen, dass wir unser Wissen und kreatives Potential in der heutigen Realiatät der Arbeitswelt schlauer einsetzen lernen. Ich suche Leute an Universitäten und in Firmen, die diese Vision teilen. Kontaktieren Sie mich …

Lets start the dialog and connect with me

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Wanted: People interested to use their innovative potential

Posted by juttajerlich on 1. February 2012

The Course CREATIVITY ENGINEERING offers participants a chance to learn about their creative potential, understand about the implementation of ideas in a market environment and check how things work out when trying to make an idea become reality in a multidisciplinary team from different cultural backgrounds.

Right NOW we are accepting applications for the Course in the framework of the Vienna University of Technology Summer School 2012. Do join us for a fruitful und fun Summer Session in Wien. Here is the link to registration.

↑↑↑ English ↑↑↑ ↓↓↓ Deutsch ↓↓↓

Der Kurs CREATIVITY ENGINEERING bietet Teilnehmern die Möglichkeit, ihr eigenes kreatives Potential besser kennen zu lernen, Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung im Markt verstehen zu können und ausprobieren zu können, welche Probleme und Erfolge bei der Verwirklichung so einer Idee in einem interdiszipliären Team mit Mitglieder aus verschiedenen Kulturen entstehen können.

JETZT haben Sie die Möglichkeit, sich für den Kurs im Rahmen der Internationalen Summer School der TU Wien 2012 anzumelden. Wir freuen uns auf eine spannende und lustige Summer Session in Wien. Hier geht es zur Anmeldung.

Fragen? Questions?

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Virqual – How to make Virtual Mobility a reality in universities in Europe

Posted by jjerlich on 30. January 2012

Das Projekt VIRQUAL Network for integrating Virtual Mobility and European Qualification Framework in HE and CE Institutions hat viele Erkenntnisse und Resultate gebracht, die nun auch frei zu haben sind. Arbeiten Sie damit, kooperieren Sie mit uns und lassen Sie uns auf dieser Basis weitere Schritte gemeinsam tun!

The VIRQUAL project Network for integrating Virtual Mobility and European Qualification Framework in HE and CE Institutions brought many important insights and results that are now available for you. Work with them, cooperate with us and let us take the next steps together!

Kontaktieren Sie uns – Contact us via email: virqual[at]kulturimpuls.net

Learning outcomes database in Moodle
To access the course please click on the link below and login as guest
[go to Repository of Intended Learning Outcomes]

Guides
– VIRQUAL Model [download PDF]
– Simple Guide for Institutions [download PDF]
– Simple Guide for Teachers [download PDF]
– Simple Guide for Learners [download PDF]

Country reports E-learning and EQF [go to Interactive Map]

The VIRQUAL Project

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Wie riecht und duftet Wien?

Posted by traudljerlich on 21. July 2011

Schlagartig ist mir der Geruch der Kokerei in Duisburg – Meiderich, als ich als Ferialpraktikantin in den frühen Sechzigerjahren bei Thyssen mein Studenteneinkommen aufbesserte, in den Sinn gekommen, und viele Jahre später der gleiche Geruch anlässlich einer Fahrt nach Agra zum Taj Mahal, wo am Weg zur Stadt viele kleine Eisen verarbeitende Betriebe angesiedelt waren. In Sekundenschnelle kann ein Geruch eine Situation vor dem “inneren Auge” auftauchen lassen.

Im Juni 2007 traf ich für Kulturimpuls Frau DDr. Madalina Diaconu von der Universität Wien zu einem Gespräch zum Projekt “Haptic and Olfactory Design. Resources for Vienna’s Creative Industries”. Unter ihrer Leitung sollte eine Duftstoffanalyse der Stadt Wien erstellt werden, die möglicherweise später auch in die touristischen Prospekte der Stadt Eingang finden könnte.

Der Duft des Flieders im Mai, der typische Geruch eines Würstlstandls, die Ausdünstung der Pferdeäpfel der Wiener Fiakergäule, der Gestank verwelkender Blumen auf den Friedhöfen oder der Malzgeruch der vielen kleinen Brauereien, die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, wird bei dieser Geruchsforschung abgebildet.

Der Tastsinn spielt im öffentlichen Raum noch eine untergeordnete Rolle. Die Benutzung von U-Bahnen, Straßenbahnen, Autobussen, Rolltreppen, Übergängen, Bibliotheken, etc. könnte für Sehbehinderte, Personen mit eingeschränkter Mobilität durch entsprechenden Einsatz von Hilfen und Materialien erleichtert werden.

Band 6 der Reihe Austria: Forschung und Wissenschaft. “Sensorisches Labor Wien”, Haptik- und Geruchsforschung ist nun im LIT Verlag für wissenschaftliche Literatur erschienen.

“Duftführungen”, wie sie an der Universität für Bodenkultur unter der Leitung von Mag. Marie – Louise Oschatz im experimentellen Duftgarten möglich sind, wären eine schöne Idee zur Anwendung und Nutzung dieser Arbeit zur Erkundung von Wien.

Links
Uni Wien
Pdf Tastduftwien
www.dieangewandte.at/jart

Im weiteren können daraus interdisziplinäre Projekte entwickelt werden, die auf das Zusammenwirken verschiedener Disziplinen wie z.B. Technik und Wahrnehmung oder Medizin und Gesundheitsförderung durch Sensibilisierung der Sinne ausgerichtet sind.

Kulturimpuls vernetzt Ideen und hebelt Projekte.

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Nachhaltigkeit und Bienen

Posted by juttajerlich on 24. June 2011

Nachhaltigkeit sieht immer wieder anders aus – das ist ja grad so interessant daran und eben auch das schwierige.
Man muss sich halt Gedanken machen. Firmen, die das tun, werden langfristig die Früchte ernten. Denn Gutes braucht auch seine Zeit zum wachsen und reifen. Es freut mich, dass dies mehr und mehr erkannt wird und nicht nur das: es wird auch in die Tat umgesetzt.

Ein Beispiel aus meinem Netzwerk
Dr. Wolfgang Wimmer, begeisterter Imker, Entwickler des Varroa Controllers und Geschäftsführer der ECODESIGN company GmbH
Nachhaltigkeit und Bienen – was wir lernen können und wo es unsere Hilfe braucht.
Der Varroa Controller kann von der Varroa Milbe befallene Stöcke retten.

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We are at very interesting intersection …

Posted by juttajerlich on 14. June 2011

Technology Trend Watch… of economic, social and cultural changes. Technology certainly drives this change. We recommend the Deloitte Technology Trend Watch in search of the technology trends that will likely make the most positive impact on business performance. Here is the list:

(Re)Emerging Enablers Disruptive Deployments
Visualization Real Analytics
“Almost Enterprise” Applications Social Computing
Cyber Intelligence User Engagement
CIOs as revolutionaries Applied Mobility
The end of the “Death of ERP” Capability Clouds

 


Looking forward to comments, thoughts and feedback

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… there are the innovators, those who help lead the way

Posted by juttajerlich on 4. April 2011

I am proud to now have proof that I am an innovator …

Reid Hoffman, Co-founder and Chairman, personally thanked me because I was one of LinkedIn’s first 100,000 members – member number 91345 in fact. In any technology adoption life-cycle, there are the innovators, those who help lead the way. And that was me.

Two weeks ago LinkedIn hit the big milestone of the 100 million members. Congratulation!
It was the vision of LinkedIn to help the world’s professionals be more successful and productive when they started. And this vision already became reality for me in my professional life – I met professional educators from around the world and engage in high profile discussions with them about current work tasks and questions arising. We share ideas and connect on many different levels. LinkedIn made that possible. Thank you for making your vision reality – I am sure that it was very hard to reach this point we are at today.

Links
My profile on LinkedIn
Wikipedia – Diffusion of innovations

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Mit dem Ecodesign Kurs an der TU Wien hat es begonnen … it started …

Posted by juttajerlich on 23. February 2011

Mit dem Ecodesign Infoabend im Herbst 2004 hat es begonnen — Dipl. Ing. Ratko Grab von PHILIPS Speech Processing hat sich entschieden am Universitätslehrgang Ecodesign teilzunehmen. Viel Arbeit, Präsentationen und Anschlussprojekte folgten. 2009 und 2010 lese ich schon immer wieder über die grünen Produkte von PHILIPS in internationalen Medien. Heute macht es mich richtig stolz, bei den ersten Schritten in diese Richtung mitgearbeitet zu haben.

Schlüssel zum Erfolg
Das Management mit Gerhard Podhradsky war von Anfang an involviert und hat dieses erste Startprojekt 2004 international ausgerollt und höchst erfolgreich im Marketing eingesetzt! Gratulation zu dieser Entscheidung!

hier steht mehr Philips verdoppelt Investitionen in grüne Technologien [de]

↑↑↑ Deutsch ↑↑↑
↓↓↓ English ↓↓↓

It started at the Ecodesign information evening in fall 2004 — Dipl. Ing. Ratko Grab from PHILIPS Speech Processing decided to participate in the University Course Ecodesign. A lot of work, presentations, meetings and projects followed. In 2009 and 2010 I am reading a lot about the green products of PHILIPS in international media. Today I am proud that I was part of that team who started this development.

Key to success
The Management with Gerhard Podhradsky was involved from the very start and presented the project results of this first project from 2004 internationally with a worldwide marketing campaign! Great decision!

Incredible Investment in Green Initiatives by Electronic Company [en]
Green Product Concepts – Sustainable product design [en]

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Ziegen als Leiharbeiter

Posted by traudljerlich on 16. February 2011

Im Jahre 1976 wurde Temporary Center Inc. als Leiharbeitsagentur in in Kita-ku, Osaka-shi gegründet. Im November 1983 wurde das Temporary Center Okayama Inc. in Pasona Okayama Inc umbenannt. Seither hat sich eine Unzahl von Zweigstellen über ganz Japan verteilt.

Laut Bericht im Standard vom 16. Februar 2011 gibt es eine unglaubliche Neuheit!
Zwei weiße Ziegen sind die jüngsten Neueingestellten. Sie wurden von Yasuyuki Nambu, dem derzeitigen Chef von Pasona per Einstellungsbrief vorgestellt. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Bereitstellung von Dünger für die firmeneigenen Reisfelder und die Gemüsebeete im Foyer der Agentur in Tokio.

Inwieweit die Tiere dem Status Leiharbeiter gerecht werden, sei dahingestellt. Durch den tierischen Eye-catcher wird auf jeden Fall Aufmerksamkeit erregt.

Es ist eine spektakuläre Aktion der Firma, das besondere Augenmerk auf ein ernstes Problem in Japans Gesellschaft, das Aussterben des Bauernstandes, zu legen. Gleichzeitig besteht eine große Arbeitslosigkeit bei Hochschulabsolventen. Pasona versucht eine Brücke zu schlagen, beide Probleme zu vernetzen.

Related Links
– what Japanese University Students think

– Language learning in Japan

– what Japanese University Graduates have to face.

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Begeisterung ist der Sprit des Gehirns – Enthusiasm is the fuel of the brain!

Posted by juttajerlich on 8. February 2011

Wenn es uns nicht mehr gelingt, uns schöpferisch vorzustellen, wie eine Welt aussehen könnte, in der Menschen Ihre Potentiale entfalten anstatt sich gegenseitig als Resourcen zu benutzen, dann ist es schlimm um unsere Welt bestellt.

Zitat vom führender Neurobiologen Univ.-Prof. Dr. Gerald Hüther

AUSZÜGE AUS
DEM VORTRAG
BITS AND
PIECES FROM HIS TALK
Begeisterung
ist der Sprit des Gehirns
Enthusiasm is
the fuel of the brain!
Wir lernen nur
durch Erfahrung – auswendig Lernen wird nicht wirklich im Hirn verankert
We only learn
through experience – learning by heart is not really anchored in the brain.
Wir haben viel
mehr Potential als wir nutzen.
We have more
potential than we use.
Lernen ohne
Fühlen – anders denken als handeln – macht letztendlich krank.
Learning
without feeling – acting differently to what you think – makes sick.
Wir brauchen
Eseln, die Spass am Laufen haben.
Türkisches Sprichwort: Wenn man den Esel antreibt, muß man seinen Pforz
ertragen.
We need donkeys
who have fun to run.
Turkish proverb: If you drive a donkey, you have to endure his fart.

Vortrag selber Nachhören kann man hier: Die Macht der Inneren Bilder

– The power of imagination
Unfortunately this is in German – I would be so happy to present this also in English!

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In search for ideas and talented people

Posted by juttajerlich on 1. January 2011

SharingCompanies and organizations need to develop their business and maintain their position on the market. More than ever companies will require new ideas and inspirations from talented people with core human values. The search for this essential resource is more than important and should be giving the right value and weight in organizational processes.

Only few companies understand this.

Here is one example:
Lyn Heward from Cirque Du Soleil is bringing it to the point.

KEY HUMAN VALUES
– Wanting to be a member of a team
– Courage to take risk
– Generosity to share creative ideas

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Unsere Krisen

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Creativity Engineering – Summer School VUT Vienna

Posted by juttajerlich on 24. November 2010

AufbauenThe International Summer School of the Vienna University of technology is getting ready for you …. 2011 will be an exciting year.

Being part of it, will change your views on life and prepares you for future challenges.
Come and
– explore your own creative potential and its limits
– understand idea generation and analysis
– experience error culture
– work in interdisciplinary multicultural teams and
– understand what change in organizations really means.

For more information go to VUT Summer University and check out the Course flyer

CE Alumni and future participants who want to stay connected, join the Creativity Engineering Facebook Group

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