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Posts Tagged ‘Food’

Extremely tired and extremely happy

Posted by jjerlich on 9. July 2017

I am so thankful for having had the honor to be the amplifyer for such an important movement: the SUGAR AWARENESS WEEK brought to you by Puricious!! ❤️❤️❤️

Sabine Van T Hart

After 2 highly intense weeks

Sabine Van T Hart is so driven to get the knowledge people need to decide for a healthy sugarless lifestyle. I really enjoy supporting this mission, I actually feel that it is my duty to do so.

It is not the chocolate, the cockies and the icecream, we know that this is sugar  – it is the hidden sugars, the fact that almost everything we buy has sugar inside which we are not aware of. This is the trap we all fall into. We do not want YOU to fall into this TRAP.

Thank you so much for listening and reading about the facts about sugar. It was so great to see the feedback rolling in, check how many people saw the materials created and followed into the course with a highly professional 360° Analysis what the sum of all sugars we take per day does to our body.

Sabine was working non-stop to answer all the questions and personally receive the wonderful feedback. Yes, I am speaking about several hundreds of emails, phone calls and other social contacts points – Sabine was soooo happy and of course so extremely tired that it took some time to recuperate from this intense time.

Sabine Van T Hart

Enjoying a sugary treat after catching up with sleep

Can you see the difference on the fotos?

Since you know now that I myself have ditched sugar with Sabine, I can only recommend to take a helping hand and not try to do this alone.

I am like this … I always think that I need to have the self -discipline to do “this” myself … does this sound familiar to you?

The fact is that our brains are tricking us and if you do not know in advance what shape and form these tricks can take, you are doomed.

A guiding hand to reduce your sugar intake is the best way … I wish you had Sabine on your side to do this together!!

She does not only have the expertise, she has the experience of having guided 378 clients from all around the worldwide (yes, from a distance) on HOW TO REDUCE SUGAR … and seen incredible HEALTH TRANSFORMATIONS happen in as little as 10 days.

She has the heart and soul needed to support you in your journey in a soft and at the same time determined way as no one else has.
Thank you Sabine for being who you are.

[SILVER] 10-Day Sugar Rehab program

[PREMIUM] 10-Day Sugar Rehab program

[EXCLUSIVE PRIVATE COACHING] 10-Day Sugar Rehab program

What is the difference between them?

Depending on how much support you need for the changes and how you feel comfortable in your learning process, the program levels reflect the personal contact hours you have with the resources and of course, Sabine and Marco from Puricious.

There will be a Webinar for answering questions about exactly this point and we will make sure to post the invitation to it here.

Here is the WEBINAR LINK

See you there

Jutta

 

 

LINKS

www.puricious.com

#puricious #DitschSugarTogether
#saw #SugarAwarenessWeek

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You can not eat cheesecake :-(

Posted by juttajerlich on 19. May 2017

If you love cheese cake like me, you are in pain right now.

Are you seeing this beautiful and yummy cake and the recipe below?

Raw+vegan+strawberry+cheesecake

I am so happy to be able to tell you, confirm you, sign a certificate to your significant other … that this cake is sugar-free and vegan.

Even better it does not have dairy (which I should not eat) nor additives like in most conventional cheesecakes.

This recipe is for you,
… the only reservation: if you are allergic to nuts!

Sabine from Puricious was so nice to allow us to share it with you. A massive thank you!!!

Here is what she writes:

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Olivenernte 2015

Posted by traudljerlich on 16. November 2015

Gedanken von Traudl Jerlich

Karins Gedanken von 2014 zu folgen, die liebevollen Details und die Genauigkeikeit ihrer Beschreibung bringt jeden mitten ins Geschehen einer Olivenernte ohne Benutzung von Maschinen, also handverlesene Oliven für’s “Olio Extra Vergine di Oliva”.

Meine Bemerkungen zur heurigen Ernte sind viel prosaischer und ähneln einem Bericht mehr als einer Geschichte. Heuer starte ich mit Claudio und Karin die Erntesaison bei mildem sonnigen Herbstwetter und einer Ausbeute von 6 Kisten voller Oliven am ersten Abend. Wir sind stolz auf unsere Leistung und freuen uns bei einem Glas Rotwein auf den nächsten Morgen.

Die Sonne begleitet uns auch am zweiten Tag, die Bäume geben aber nicht soviel her und wir schaffen mit Mühe die 6 angepeilten Kisten. Claudio bringt die 12 Kisten am Abend in die Presse, Karin und ich genießen das Kaminfeuer, das Claudio fürsorglich für uns entfacht hat.

Die nächsten beiden Tage plagen wir uns mit Bäumen, die einfach nur wenige Oliven tragen, sodass wir uns mit insgesamt 9 Kisten begnügen müssen. Mein Arbeitseinsatz ist mit diesen 4 Tagen beendet, der Nachtzug bringt mich zurück in die Steiermark.

Die 3 Erntehelferinnen Hedda und Mona und  “Neuling” Angelika treten am nächsten Tag ihren “Ernteeinsatz” an und beenden die heurige Olivenernte. Das Ergebnis war zwar besser als im Vorjahr, die Menge hätte ruhig größer ausfallen können. Dafür ist aber die Qualität der Oliven hervorragend und freuen wir uns schon auf die Flaschen mit dem goldgrüngelben Inhalt.

IMG_8194                       am Werke                 

Auf ein Neues im nächsten Jahr!

LINK

Olivenernte 2014 von Karin Todeschini

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Olivenernte 2014

Posted by traudljerlich on 24. November 2014

Gedanken von Karin Todeschini

reife Oliven am BaumSanft strahlt die Sonne heute (17. November) vom Himmel. Nicht aggressiv wie im Sommer, sondern mit der milden, schmeichelnden Wärme, die man so schätzt in dieser Jahreszeit. Mein Körper beginnt sich langsam einzurenken. Die Schultern sind wieder beweglicher, der Nacken lässt schon eine zaghafte Drehung des Kopfes zu, die Finger schmerzen nur mehr so wie sonst üblicherweise auch; der Normalzustand ist fast wieder erreicht.

Der Regen der letzten Woche ist nur mehr in der Erzählung wirklich, das Bächlein, das mir in den Ärmel rinnt während ich so sanft wie möglich die Oliven vom Baum streiche, ist versiegt. Da war am ersten Tag, wie immer, das Gefühl der Ohnmacht angesichts der Anzahl an Bäumen, so viele sind es, wie sollen wir diesen Olivendschungel bewältigen?

Aber dieses Jahr ist alles anders. Ein Teppich verfaulter Oliven bedeckt den Boden, manche Bäume haben nicht eine einzige Olive an den Ästen. Die Blüte war so reichlich – was ist nur geschehen? Wir breiten also die Netze aus, –„pull, pull” lautet der Befehl und so zerren wir an den beiden Enden, legen die Netze ordnungsgemäß an den Baum, „nageln” sie zusammen, packen die Leitern – ganz groß für den Padrone, etwas niedriger für den Gesellen (Kurt in diesem Fall) und ziemlich klein für mich, die ich die weibliche Hauptrolle (diesmal in Abwesenheit anderer Frauen) im Olivendrama spiele. Es regnet. Auf die Leiter, fertig, los … Die Plastikkämme kämmen, die Hände streifendie Oliven von den Ästen, besonders hartnäckige Oliven werden mit dem Stock zu Fall gebracht. Die ganz Schlauen unter ihnen verharren still hinter einem Blatt versteckt. Entdeckt man sie doch und greift zum Stock, wehren sie sich erst und fliegen dann meist in hohem Bogen vom Baum, über das Netz hinaus, in die Freiheit! Und wenn sie trotz alledem unentdeckt bleiben, so findet sie das prüfende Auge des Padrone bei der abschließenden Kontrolle und sie werden zu den anderen in das Netz verbannt.

Oliven zum EinsammelnAb und zu erklingt zaghaft die zarte Olivenmelodie, wenn die geernteten Früchte auf ihrem Weg zum Boden die Leiter streifen… Ein Scherz hie und da, ein Ruf von Baum zu Baum, jeder arbeitet still vor sich hin, wir bedienen die romantische Vorstellung von den fröhlich singenden Erntehelfern nicht. Die Regentropfen, das Blätterrauschen machen taub und hemmen den Enthusiasmus. Die Kirchturmuhr schlägt jede halbe Stunde unerbittlich – schlägt einerseits Hoffnung auf die mittägliche Pause, erinnert andererseits daran, wie wenig Früchte am Boden liegen… schnell, schnell, die Zeit drängt, der Regen wird stärker. Ich klettere in die Krone des Baumes; vor nicht allzu vielen Jahren gelang  mir das noch ohne Zuhilfenahme der Leiter, in diesem Jahr bin ich schon wesentlich demütiger, die Kräfte lassen nach. Ich fühle mich frei da oben, genieße den Ausblick trotz der Nässe, bin mir aber der Gefahr bewusst, die von den schlüpfrigen Ästen ausgeht. Die Vernunft sollte eigentlich siegen, aber hier oben ist alles leicht, sanft wiege ich mich in den Ästen! Nun ist es an der Zeit, die Oliven einzusammeln. Ein kleines Bächlein an Früchten rinnt in die Mitte des Netzes, wo sonst ein rauschender Bach  an bunten Oliven zu einem großen See zusammen läuft. Diesmal rauscht nur der Regen.

Die Prozedur des Netzeauflegens wird wiederholt, wieder wird genagelt und die Ernte beginnt von vorne. Dann ist es schon Mittag, dann früher Nachmittag, wir wollen die Stunden des Tageslichts nützen und arbeiten weiter bis wir die Oliven nicht mehr von den Blättern unterscheiden können. Schluss.

Eine warme Dusche, Claudio macht ein fulminantes Feuer im Kamin, wir sind stolz auf das Tagesergebnis, wenn es im Vergleich zu den Jahren der Vergangenheit auch recht mager ist. Aber morgen ist wieder ein Tag, es wird wieder regnen … Ein Glas Rotwein tröstet schon heute. Und dann gute Nacht. Morgen … same time, same station, um ein Viertel nach sieben treffen wir einander wieder zum Frühstück, immer wieder – bis Kurt am Samstag abreist und nur noch Claudio und ich zwei weitere Tage gegen die Elemente ankämpfen … Donner und Blitz, sintflutartige Regengüsse und der Mut der Verzweiflung sind unsere Begleiter.

Acht Tage Ernte schließen wir am Montag bei strömendem Regen ab. Wir haben weniger als die Hälfte eines „normalen” Jahres geerntet, gearbeitet haben wir um kein bisschen weniger! Freuen wir uns auf nächstes Jahr?

 

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‘Sushi police’ to protect Japan’s culinary exports

Posted by jjerlich on 13. August 2011

Japanese food[Author: Haruna Arafuka, Advanced English Class, Kinjo University, Nagoya, Japan]

Japan’s Agriculture Ministry has set up a panel to discuss a certification system for Japanese restaurants abroad. The ministry said its aim was to spread correct Japanese food culture and improve the reliability of our country’s food in foreign countries. He is hoping to export fish-eating culture and techniques to other parts of the world.
The independent, November 2006

This is an article from 2006. It sounds out-of-date, but I was interested in to due to the present situation of Japanese restaurants in London through my 1-year stay.

If you visit foreign countries, you will find many Japanese restaurants there easily. You will realize that they have many varieties of sushi, which are quite different from the original one. For example, they have sushi with avocado, tuna and mayonnaise, called California roll, or with tuna and chili sauce, called Spicy roll. Surprisingly they sometimes put up a signboard, which reads “Sushi and Korean food”. Sushi is completely different from Korean food but they sometimes offer them together. It might be difficult to find a chef abroad who really understands the culture of sushi.

To tell you the truth first, this idea about the certification system was turned down, because it was not practicable. Do you think we should have adopted the certification system? I don’t think so. In my opinion, this system sounds superficial. We Japanese also mix Western food with Japanese food, such as curry rice, teriyaki hamburger and spaghetti with spicy cod roe, called Mentaiko. I understand the idea, but in such a globalized society we can not prevent people from adapting foods to their taste.

However, it doesn’t mean that the real Japanese food has been misunderstood abroad. These restaurants do spark interests in Japan and then, it promotes people to visit Japan. This way, people will understand the real Japanese food in Japan and hopefully they will spread it.
Hundreds of new sushi, noodle and tempura restaurants have sprouted in the UK in the past decade and the quality is improving. When I was in London, I found many great Japanese restaurants full of local people. One of Udon restaurants was even better than the ones in Japan.
In conclusion, it is not necessary to certificate the Japanese food and Japanese restaurants abroad have a big role to deepen the interest in Japan.

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Kultur am Teller – FOLGE 1

Posted by traudljerlich on 29. November 2009

Am 28.11.2009 fand die Folge 1 von Kultur am Teller statt: Ein cross-over aus kreolischer, indischer und österreichischer Küche erfreute eine kleine Gruppe von ungefähr 50 Menschen bei einem Zusammentreffen am Bärenkogel in der Steiermark.

Die Initiative steht unter dem Motto: Kennenlernen von Kulturen über den Gaumen und ohne Sprachbarrieren. Eine gewählte Menüfolge mit entsprechender Weinauswahl erfreute die bunt zusammengewürfelte Schar von Freunden und führte zu anregenden Gesprächen über “Gott und die Welt”.

Zum Start begrüßten wir diesmal nur geladene Gäste.


Initiative und Ideenanstoss Dipl. Ing. Klaus Jerlich

Bei Interesse an Ideen, die wachsen, schicken Sie uns einfach eine Email.

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