KulturImPuls

Culture, Communication and Learning for thriving in times of change

Archive for the ‘Deutsch’ Category

Artikel in Deutsch

Weekly Summary – Wort des Tages – ab 8.4.2013

Posted by juttajerlich on 8. April 2013

… inspired by Japanese word of the day emails to remember our time in Japan, it now became the mean to learn more Deutsch.

Nihongo English Deutsch Lernen in Wortfamilien
クレジットカード kurejitto kādo
Credit Card (e) Kreditkarte mit Kreditkarte bezahlen
きょういく kyōiku
Education (e) Ausbildung die Ausbildung – sich (aus)bilden, lernen, studieren – ausgebildet
あせ ase
sweat (noun) (r) Schweiß der Schweiß – schwitzen – verschwitzt
ぐあいがわるい guai ga warui
sick krank die Krankheit – krank sein, erkranken – erkrankt
にがい nigai
bitter sauer, bitter bitterlich entäuscht sein, verbittern
いまimai
living room (s) Wohnzimmer wohnen, (s) Zimmer, (e) Wohngemeinschaft, (s) Wohnhaus
しごとを shigoto
work (e) Arbeit arbeiten, Arbeit suchen, “Arbeit macht frei”

Happy learning! Viel Spaß beim Lernen!

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Protected: AINAC Nachlese – NetSpace Toolkit

Posted by juttajerlich on 13. March 2013

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Cisco Österreich lädt zum Girls in ICT Day – 25. April 2013

Posted by juttajerlich on 10. March 2013

Cisco Österreich, Millennium Tower, 30. & 31. Floor, Handelskai 94 – 96, 1200 Wien

Liebe Lehrer- und LehrerInnen !

Internet ist nicht einfach immer da. Dafür braucht es Geräte, die den Datenverkehr regeln und Menschen, die diese Geräte bauen, verkaufen, installieren und dann am Laufen halten. Der Gerätehersteller Cisco baut diese Strassen des Internets! Keine Email, kein Chatten, kein Facebook kein Skype wäre ohne Cisco Produkte möglich.

Am 25. April, dem Girls Day 2013, lädt das CISCO Büro in Wien Sie und Ihre Klasse ein, Kommunikationstechnologie in Aktion zu sehen und die Technologie des Internets bei uns hautnah kennenzulernen.

Es erwartet Sie und Ihre Klasse ein Einblick in die Arbeit in einem Unternehmen, das Geräte und Apps anbietet, die das Internet zum Laufen bringen. Es gibt die Möglichkeit, verschiedene Workshops zu den Themen “Sicher im Netz”, “Soziale Netze” und “PC-Technik” zu besuchen, wo man selbst aktiv ist.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung und bespreche gern nähere Details direkt mit Ihnen. Wir hoffen, dass es Ihnen möglich sein wird, uns in einem der Büros zu besuchen.

Mit herzlichen Grüßen

Jutta Jerlich
Cisco Networking Academy Österreich

Anmeldung per Email
Online Anmeldung

↑↑↑ Deutsch ↑↑↑ ↓↓↓ English ↓↓↓

Dear Educators!

Internet is not simply always there. It needs equipment that allows and regulates data transfer and people, who develop, build, sell, install and operate them. CISCO is one of the companies that build those Internet highways. No email, no chat, no facebook, no skype would be possible without Cisco products and services.

On April 25th, International Girls Day 2013, we invite you and your class to our CISCO Office in Vienna for you to see communication technology in action and experience the technology behind the Internet in practice.

You can get an inside view into a company providing equipment and apps that keep the Internet running. There are possibilities to join small workshops about topics like “Secure in the network”, “Social networks” and “How does my PC look from inside“ where you are actively involved.

We are looking forward to your reply and to discuss details about your visit directly with you. I personally hope to be able to meet you in one of our offices.

With best regards

Jutta Jerlich
Cisco Networking Academy Austria

Email Registration
Online Registration

LINKS
Tech needs girls
Cisco – Betrieb am Wiener Töchtertag
ITU Girls Day

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Cisco Schweiz lädt zum Girls in ICT Day – 25. April 2013

Posted by juttajerlich on 10. March 2013

Cisco Systems, Richtistrasse 7, 8304 Wallisellen / Zürich
Cisco Systems International, Avenue des Uttins 5, 1180 Rolle
Cisco Systems @ EPFL Technische Hochschule Lausanne, Route Cantonale, 1015 Lausanne

Liebe Lehrer- und LehrerInnen !

Internet ist nicht einfach immer da. Dafür braucht es Geräte, die den Datenverkehr regeln und Menschen, die diese Geräte bauen, verkaufen, installieren und dann am Laufen halten. Der Gerätehersteller Cisco baut diese Strassen des Internets! Keine Email, kein Chatten, kein Facebook, kein Skype wäre ohne Cisco Produkte möglich.

Am 25. April, dem Girls Day 2013, laden die CISCO Büros in Zurich, Rolle und am EPFL in Lausanne Sie und Ihre Klasse ein, Kommunikationstechnologie in Aktion zu sehen und die Technologie des Internets bei uns hautnah kennenzulernen.

Es erwartet Sie und Ihre Klasse ein Einblick in die Arbeit in einem Unternehmen, das Geräte und Apps anbietet, die das Internet zum Laufen bringen. Es gibt die Möglichkeit, verschiedene Workshops zu den Themen “Sicher im Netz”, “Soziale Netze” und “PC-Technik” zu besuchen, wo man selbst aktiv ist.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung und bespreche gern nähere Details direkt mit Ihnen. Wir hoffen, dass es Ihnen möglich sein wird, uns in einem der Büros zu besuchen.

Mit herzlichen Grüßen

Jutta Jerlich
Cisco Networking Academy Schweiz

Email Anmeldung
Online Anmeldung

↑↑↑ Deutsch ↑↑↑ ↓↓↓ English ↓↓↓

Dear teachers!

Internet is not simply always there. It needs equipment that allows and regulates data transfer and people, who develop, build, sell, install and operate them. CISCO is one of the companies that build those Internet highways. No email, no chat, no facebook, no Skype would be possible without Cisco products and services.

On 25 April 2013, on the occasion of International Girls in ICT Day, we invite you and your class to our CISCO Offices in Zurich, Rolle and at the EPFL in Lausanne for you to see communication technology in action and experience the technology behind the Internet in practice.

You can get an inside view into a company providing equipment and apps that keep the Internet running. There are possibilities to join small workshops about topics like “Secure in the network”, “Social networks” and “How does my PC look from inside”where you are actively involved.

We are looking forward to your reply and to discuss details about your visit directly with you. I personally hope to be able to meet you in one of our offices.

With best regards

Jutta Jerlich
Cisco Networking Academy Schwitzerland

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Honig aus dem Jahr 1985

Posted by juttajerlich on 31. December 2012

Mein Großvater war begeisterter Imker. Als Kinder spielten Bienen also immer schon eine Rolle in unserem Leben. Tief in meiner Erinnerung steckt ein Erlebnis, das dazu führte, dass ich einige Tage nichts sehen konnte. Wie es dazu kam: Schon als kleines Mädchen war ich neugierig und interessiert an allem, was Tiere angeht. Auch an so kleinen Tieren, wie den Bienen. Darum wollte ich den Opa zum Besuch der am Waldrand aufgestellten Bienenstöcke begleiten. Dort wurde ich von Bienen genau zwischen den Augen gestochen und die Augenlider sind im Nu zugeschwollen gewesen. Das Abschwellen hat einige Zeit in Anspruch genommen.

Trotzdem hat dies nicht dazu geführt, dass ich diese negative Erfahrung irgendwie mit dem Honig verbunden habe. Damals wie heute noch esse ich gern Honig. Mein Opa ist im Februar 1986 gestorben, die Bienen und seine Imkerei wurden noch einige Zeit von meinem Onkel weiterbetreut. Am liebsten aßen wir alle den dunklen Waldhonig auf einem Butterbrot. Heute findet man so dunklen Waldhonig fast nicht mehr.

Mein Opa hatte Honig aus dem Jahr 1985 und vielleicht auch schon aus den Jahren davor in großen Milchkannen aufbewahrt. Natürlich ist der Honig im Laufe der Jahre auskristallisiert und hart geworden. Jetzt konnten wir den Honig mit Hilfe der Imkerin Mag. Beate Thonhauser aus Mürzzuschlag ganz langsam über mehr als eine Woche hinweg “auftauen”. Heute geniessen wir einen ganz speziellen Honig aus dem Jahr 1985 oder sogar davor. Eine ganz besondere Sache …

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Stark am Berg und Langfristiges Denken

Posted by juttajerlich on 29. November 2012

Starkl_klWas hat denn das miteinander zu tun, denken Sie sich sicher gerade. In meiner Gedankenwelt ist der Zusammenhang ganz eindeutig. Wenn man auf die Berge geht, muss man langfristig denken und für alle Eventualitäten gerüstet sein. Auch wenn das Wetter noch so schön ist, schlechtes Wetter darf auch kein Problem sein. Man muss immer für alles bereit sein. Das bedeutet Sicherheit und man kann die Schönheit der Berge beruhigt genießen.

Aber es gibt noch einen zweiten Aspekt zu diesem Zusammenhang und den finde ich besonders klug und gleichzeitig mutig. Langfristiges Denken beweist der Eigentümer Hans-Peter Starkl vom Bergsport Geschäft Starkl in der Toni-Schruf-Gasse 12 in Mürzzuschlag. Selbst Bergexperte, Schifahrer und Wanderer gibt es keine besseren Empfehlungen zu Schuhen, Kleidung, Gerätschaft und was es sonst noch so gibt. Denn er hat alles selbst ausprobiert und teilt die negativen wie positiven Erfahrungen mit Ihnen. Die Zeit, Sie zu beraten, nimmt er sich immer, auch wenn das Geschäft voll ist und viele Leute noch warten.

Besonders bemerkenswert ist für mich sein Prinzip, dass jeder Kunde Schuhe auch zuhause ausprobieren darf bis man den Schuh gefunden hat, der wie für einen gemacht ist.

Herrn Starkls Worte “Was habe ich von einem Kunden, der einmal ein paar Schuhe bei mir kauft, aber dann nicht mehr wieder kommt, weil er nicht zufrieden ist” sind einfach unüberbietbar klug. Das sagen auch seine Mitarbeiter. Und das ist für mich langfristiges Denken.

Mutig habe ich es genannt, weil der Erfolg mit so einer Strategie nicht über Nacht kommt, sondern eben auch seine Zeit braucht. Doch nachhaltig aufgebaut bedeutet auch stabil weiterführbar. Finde ich gut.

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TU Wien Moodle TUWEL

Posted by juttajerlich on 25. September 2012

Follow the flower trail

Hint for where to find the login at the Moodle Platform of the Vienna University of Technology. Click on the pic to enlarge it.

Wie man den richtigen Login Kopft zur Moodle Platform der TU Wien findet. Sie brauchen eine grosse Ansicht ? Ja, gern – Bitte auf das Bild klicken.

https://tuwel.tuwien.ac.at/

Step-by-Step Guide

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GEDANKENANSTOSS der WOCHE

Posted by jjerlich on 29. March 2012

J. Es freut mich, dass Ideen und Vorschläge, die ich vor langer Zeit gemacht habe, wieder aufgegriffen und jetzt umgesetzt werden.
E. Mir fällt derzeit auf, dass Ideen sehr lange brauchen, bis dann wirklich praktisch umgesetzt werden können …
Hast Du dazu Ideen, wie dies schneller ginge?
J. Eine Idee verbreitet sich so schnell wie sich die Idee in den Gedanken von anderen einnistet und zum Teil dieser anderen Personen wird. Je mehr Personen diese Idee in ihren Gedanken einbauen, desto schneller die Verbreitung. Social Networks sind ein Medium wie man die Ideen teilen kann, damit sie sich in den Gedanken anderer einnisten können.Da wir in einer Welt leben, die wir als täglichen Kampf mit der Informationsflut beschreiben können, wird klar, dass es nicht so einfach ist, Ideen zu verbreiten und schon gar nicht schnell.

Gerne diskutiere ich mit Ihnen diesen Gedankenfaden. Kontaktieren Sie uns

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Sharing my V I S I O N ?

Posted by juttajerlich on 29. February 2012

Many centuries ago great architects were also engineers, philosophers and writers. So interdisciplinarity is not a new concept. Today new technologies and ICT tools open up a broad field of ways of how to innovate and make life better for all. We depend on creative and innovative people to sustain and develop our economy to fulfill the needs of our society.

The Course CREATIVITY ENGINEERING offers participants a chance to learn about their creative potential, understand about the implementation of ideas in a market environment and check how things work out when trying to make an idea become reality in a multidisciplinary team from different cultural backgrounds.

It is my vision to make Creativity Engineering a step forward and make it an event that takes place with partners in different locations on the globe. I am looking for people sharing this vision in universities and companies. Contact me if who want to be part of making sure that we learn how we can use our knowledge and creative potential in the work environment in todays offices in better ways.

↓↓↓ English ↓↓↓ ↑↑↑ Deutsch ↑↑↑

Vor vielen Jahrhunderten waren große Architekten auch Ingenieure, Philosophen und Schriftsteller. Interdisziplinarität ist kein neues Konzept. Heute eröffnen uns neue Technologien ungeahnte Wege mit Innovationen das Leben für alle zu verbessern. Wir brauchen kreative und innovative Leute zue Erhaltung und Entwicklung unserer Wirtschaft und Gesellschaft.

Der Kurs CREATIVITY ENGINEERING bietet Teilnehmern die Möglichkeit, ihr eigenes kreatives Potential besser kennen zu lernen, Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung im Markt verstehen zu können und ausprobieren zu können, welche Probleme und Erfolge bei der Verwirklichung so einer Idee in einem interdiszipliären Team mit Mitglieder aus verschiedenen Kulturen entstehen können.

Ich habe die Vision einen Schritt weiter zu gehen und aus Creativity Engineering einen Event zu machen, der mit localen Partner an verschiedenen Orten rund um den Globus stattfindet. Liegt es Ihnen am Herzen, dass wir unser Wissen und kreatives Potential in der heutigen Realiatät der Arbeitswelt schlauer einsetzen lernen. Ich suche Leute an Universitäten und in Firmen, die diese Vision teilen. Kontaktieren Sie mich …

Lets start the dialog and connect with me

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Wanted: People interested to use their innovative potential

Posted by juttajerlich on 1. February 2012

The Course CREATIVITY ENGINEERING offers participants a chance to learn about their creative potential, understand about the implementation of ideas in a market environment and check how things work out when trying to make an idea become reality in a multidisciplinary team from different cultural backgrounds.

Right NOW we are accepting applications for the Course in the framework of the Vienna University of Technology Summer School 2012. Do join us for a fruitful und fun Summer Session in Wien. Here is the link to registration.

↑↑↑ English ↑↑↑ ↓↓↓ Deutsch ↓↓↓

Der Kurs CREATIVITY ENGINEERING bietet Teilnehmern die Möglichkeit, ihr eigenes kreatives Potential besser kennen zu lernen, Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung im Markt verstehen zu können und ausprobieren zu können, welche Probleme und Erfolge bei der Verwirklichung so einer Idee in einem interdiszipliären Team mit Mitglieder aus verschiedenen Kulturen entstehen können.

JETZT haben Sie die Möglichkeit, sich für den Kurs im Rahmen der Internationalen Summer School der TU Wien 2012 anzumelden. Wir freuen uns auf eine spannende und lustige Summer Session in Wien. Hier geht es zur Anmeldung.

Fragen? Questions?

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Virqual – How to make Virtual Mobility a reality in universities in Europe

Posted by jjerlich on 30. January 2012

Das Projekt VIRQUAL Network for integrating Virtual Mobility and European Qualification Framework in HE and CE Institutions hat viele Erkenntnisse und Resultate gebracht, die nun auch frei zu haben sind. Arbeiten Sie damit, kooperieren Sie mit uns und lassen Sie uns auf dieser Basis weitere Schritte gemeinsam tun!

The VIRQUAL project Network for integrating Virtual Mobility and European Qualification Framework in HE and CE Institutions brought many important insights and results that are now available for you. Work with them, cooperate with us and let us take the next steps together!

Kontaktieren Sie uns – Contact us via email: virqual[at]kulturimpuls.net

Learning outcomes database in Moodle
To access the course please click on the link below and login as guest
[go to Repository of Intended Learning Outcomes]

Guides
– VIRQUAL Model [download PDF]
– Simple Guide for Institutions [download PDF]
– Simple Guide for Teachers [download PDF]
– Simple Guide for Learners [download PDF]

Country reports E-learning and EQF [go to Interactive Map]

The VIRQUAL Project

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“Man kann Wichtiges auch lustig erklären” by Kai Tomioka

Posted by juttajerlich on 12. December 2011

Gewinner des 50. Redewettbewerbs an der Nanzan Universität Nagoya am 10.12.2011

“Prolegomena zur Kritik des theoretischen aber praktischen Redewettbewerbs“ oder “Man kann auch Wichtiges lustig erklären.”

1. Prolegomena
Dieses Jahr ist der 50 Redewettbewerb und ich nehme „jetzt gerade“ teil. Ein Redewettbewerb hat verschiedene Seiten. Einmal die Regeln für die Teilnahme am Wettbewerb und dann noch die Bewertungskriterien. In der Anmeldung stand Inhalt, Aussprache und Präsentation. Aber das macht noch keinen starken Eindruck auf das Publikum oder die Jury, oder? Ich möchte die Leute mit meiner Rhetorik und Präsentation bewegen. Ok, aber worüber soll ich denn sprechen? Ich lese hier, dass die Bewertung des Inhalts stark im Vordergrund steht. Ja, gut. Aber wie wird denn das bewertet? Welche Inhalte sind stark und welche nicht? Ich glaube, meine Inhalte sind immer etwas zu stark. Also wollte ich diesmal vielleicht ein leichteres Thema wählen. Na gut, jetzt habe ich die Regeln des Redewettbewerbs verstanden, aber noch immer keinen Text… Ah, ich habe eine Idee! Wie wäre der Titel: „Prolegomena zur Kritik des theoretischen aber praktischen Redewettbewerbs“ ? Aber, kennen Sie „Prolegomena“ überhaupt?
Also beginne ich mit einer Redewettbewerbskritik.

2. Kritik (Wenn ich in der Jury wäre,)
dann würde ich mich fragen: Wie kann man die Reden und ihre Inhalte am Besten vergleichen und bewerten? Ich stelle drei Bewertungskriterien auf: Technik, Eindruck und Bedeutung. Was Technik ist, kann man leicht verstehen; Aussprache, Rhetorik, Präsentation, Deutlichkeit, Logik usw. Alle diese Punkte haben eine relativ objektive Gültigkeit. Der Eindruck kann ernst, traurig, lustig, stark, weich, vornehm usw sein. Ja gut, manche finden es vielleicht lustig, aber andere finden es unsinnig! Für Sie klingt meine Rede vielleicht interessant und für Sie langweilig. Der Eindruck hat nur eine subjektive Gültigkeit. OK, das ist allen klar. Man bewertet nomaler Weise diese zwei Punkte. Aber ist das so richtig? Denn eigentlich schätzt man nur einen Punkt ein; den Eindruck. Denn die Technik ist eigentlich nur ein Mittel. Mit der Technik macht man auf jemanden Eindruck. Aber nur durch die Technik? Natürlich, die Technik macht es lustig, überraschend, traurig, usw. Aber ich will noch einen Punkt mit einbeziehen. Nämlich die Bedeutung! Die Bedeutung ist nochmal etwas ganz anderes, denn der Text sollte eine tiefe Bedeutung haben. Bedeutung kommt aus der Einsicht. Beispielsweise sind philosophische Themen sehr tief oder vielleicht zu tief. Für manche sind diese Themen auch langweilig. Aber ich glaube, wenn man tief nachdenkt, muss man es einfach interessant finden! Das macht dich lebendig! Doch, es gibt viele unsinnige Texte wie „Prolegomena“. Natürlich braucht man gelegentlich auch nur lustige Texte, aber man kann auch Wichtiges lustig erklären. Dies ist meine Kritik. Meine Kritik ist auch eine Rede im Redewettbewerb. Wie beurteilen Sie diese, meine Damen und Herren?
Damit sind wir am Ende meiner und am Beginn „Ihrer“ Kritik.

プロレゴメナ

1. プロレゴメナ(私は参加者だ。)
今年は第50回弁論大会であり、私は“今“参加している。弁論大会は様々な面がある。大会参加条件とか、評定基準とか。参加者応募要領には、内容、発音、表現とある。だが、つまりは観衆や審査員への強い印象ではないだろうか。私もレトリックや表現によって人々の心をつかみたい。いいだろう。だが何について話そうか。ここには強く訴える内容に価値があるとある。だがいったいどんなものが評価されるのか。どんな内容が強く訴え、どんなものがそうでないのか。私が思うに、私の内容はいつも“少し“強すぎる。だから今回はもう少し軽いものを選ぼう。弁論大会については分かったが、原稿はまだない・・・そうだ!いい考えがある。「理論的なおかつ実践的な弁論大会の批判へのプロレゴメナ」というタイトルはどうだろうか。しかし、あなた方ははたしてプロレゴメナを知っているのだろうか。
こうして私の弁論大会批判は始まった。

2. 批判(私が審査員なら)
次のように自問するだろう:「どのようにしたら演説やその内容を正しく比較し評価できるのだろうか。」私は三つの評価基準を設定する。すなわち、技術、印象、意義である。
技術が何かは比較的簡単に理解される。発音、レトリック、表現、明晰性、そして論理性などなど。そして、この指標は比較的客観的に通用しうる。印象は、真剣さ、悲しみ、楽しさ、強さ、弱さ、そして紳士的などなどだろう。それはいいのだが、しかしある人々はある演説をおもしろいと評価し、別の人々はくだらないと思うかもしれない。あなたには私の演説を興味深いと思えば、あなたにとっては退屈かもしれない。だからそれは主観的にしか通用しないのだ。よろしい、もうわかった。そして、人は通常、この二つの点で評価するのである。しかし、何が正しいのか。実は人はただ一つの点、印象を評価するのである。実は技術とは単なる方法にすぎない。技術を持って誰かに印象づけるのである。しかし、技術だけなのか。確かに技術は楽しくしたり驚かせたりしたり悲しませたりなどする。しかし、私はもう一つの指標を加える。それは意義である。意義は全く異なるものである。そして、文章は深い意義を兼ね備えていなければならない。意義は洞察から来るものであり、例えば哲学的な主題はとても深い、いや、“深すぎる“かもしれない。しかしまたしばし退屈なものだ。しかし、思うに、もしも深く考えるならば、それがおもしろいことだと気づくに違いない。それは人を生き生きさせる。しかし、誰かさんの「プロレゴメナ」のような無意味な文章もたくさんある。もちろん、単におもしろいだけの文章は時に必要であるが、重要なことをもおもしろく伝えることもできるのである。これが“私の“批判である。私の批判もまたこの弁論大会における一演説である。これをどう評価するだろうか、みなさん?
これを持って私の批判を終りとし、“あなた方の“批判が始まるのだ。

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Die Macht der Sprache [von Bas Böttcher] vorgetragen von Fumie Ozaki

Posted by jjerlich on 12. December 2011

vorgetragen beim Rezitationswettbewerb an der Nanzan Universität Nagoya am 10.12.2011 von Fumie Ozaki

DIE MACHT DER SPRACHE 言葉の力

Und lerne ich eine Sprache neu kennen, そして、私は一つの言葉を新しく知ると
dann lehrt mich die Sprache, mich neu zu kennen. 言葉は私に新しい私を知ることを教えた。
Das macht die Sprache – die Macht der Sprache. それは言葉がするのだ。言葉の力だ。
Und glaube ich, ich beherrsche meine Sprache, 私が言葉を完全に操ったと思っていても、
beherrscht wohlmöglich meine Sprache mich. ひょっとすると言葉が私を操っているのかもしれない。
Das macht die Sprache – die Macht der Sprache. それは言葉がするのだ。言葉の力だ。
Und denke ich, ich spiele mit meiner Sprache, そして考えるに、私は私の言葉でもてあそべば、
dann spielt noch viel mehr meine Sprache mit mir! 私の言葉はさらに私でもてあそぶ
Das macht die Sprache – die Macht der Sprache. それは言葉がするのだ。言葉の力だ。
Und erweitert der Mensch die sprachlichen Möglichkeiten, そして、人間が言葉の可能性を拡張すれば、
dann erweitert die Sprache die menschlichen Möglichkeiten. 言葉は人間の可能性を拡張するのだ。
Das macht die Sprache – die Macht der Sprache. それは言葉がするのだ。言葉の力だ。
Und wenn ich meine Sprache verrotten lasse, そして、もし私が私の言葉をだめにしてしまえば、
dann lässt am Ende meine Sprache mich verrotten. 最後には私の言葉が私をだめにしてしまう。
Das macht die Sprache – die Macht der Sprache. それは言葉がするのだ。言葉の力だ。
Und liebe ich meine Sprache, そして、私が私の言葉を愛せば、
dann liebt ganz sicherlich die Sprache mich. 確実に言葉も私を愛するのだ。

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Alles in Ordnung

Posted by klausjerlich on 13. November 2011

38 Jahre alt, ein guter und sicherer Job, keine Schulden, keine Kinder oder vielleicht doch eins oder auch zwei, eine glückliche Beziehung, Freunde mit gleichen Interessen, ähnlichem Einkommen… Alles scheint in Ordnung zu sein.

Natürlich trifft einen die mittlere Lebenskrise in dieser Geborgenheit. Man hat nur mehr wenige Vorbilder, diejenigen die es gab, gehen langsam alle in Pension und man merkt ihnen das Alter langsam aber sicher an. Die Eltern legen zusehends Wert auf die eigene Meinung, was man als Kind und auch als Jugendlicher in wirren Gedankengängen entwickelte, soll auf einmal das Maß der Dinge werden. (War’s das also, oder kommt da noch etwas? Und was ist jetzt eigentlich der Sinn dahinter?) Seltsam, auch im Freundeskreis wird man für seine Meinung geschätzt, die letzte Meinungsverschiedenheit mit, genau dem, ist schon eine Weile her. Was macht der eigentlich heute so …?

Es ist ein trügerisches Leben, dass sich zwischen dem 30-ten und dem 40-ten Lebensjahr einstellt, wenn mensch das Glück hat, im europäischen Mittelstand zu leben. Gejammert wird nur dort auf so hohem Niveau. Keiner weiß, was der Mittelstand ist, aber die folgenden Zusammenhänge können wahrscheinlich exemplarisch für diese Gruppe stehen.

Warum schwebt man in diesen Jahren zwischen 30 und 40 auf einmal auf einer Welle der Anerkennung durch die Familie und den Freundeskreis? (Ungeachtet der Sinnkrise natürlich)

Darum, weil alle Zweifler und alle Gegenredner sich aus dem Kreis der Bekannten verabschiedet haben. Die Umgebung wurde durch 35 Jahre Aussieben und Filtern so verändert, dass kein großer Widerspruch mehr zu erwarten ist. Man ist angepasst und man hat sich angepasst – man hat die Bekannten, Verwandten und Freunde so gesiebt, bis nur mehr Gleichklang zu hören war. Kritik ist nur bis zum erträglichen Maß erlaubt, das Maß bestimmt mensch des Mittelstandes selbst.

Wer will aus dieser wohligen Wolke des anerkennenden Nickens, der Harmonie schon entfliehen. Täglich ist doch zu beweisen, dass mensch noch nicht zum alten Eisen gehört. Seinen Anteil an der Gesellschaft zu wahren, geht am besten, das wenige Wissen, das mensch sich im Lauf der Jahre angeeignet hat (Beruf oder Familie, Karriere oder Familienmensch,… egal) zu hüten wie seinen Augapfel und kein bisschen auszulassen, um nicht ersetzbar zu werden. Ein Jüngerer wartet, kostet weniger, ist attraktiver, muss gefördert werden …

Warum sollte man sich exponieren, was ist der Vorteil, angreifbar und verletzbar dadurch zu werden, dass man allfällige Schwächen preisgibt? Was ist der Reiz von Kommunikation mit Unbekannten, mühsam und mit Missverständnissen behaftet? Was ist der Lohn der Anstrengung für Kommunikation mit Menschen, die sich nicht von vornherein als wohlgesinnt erkennen lassen? Warum soll man Medien, die einem nicht sympathisch sind, nicht ausblenden?

Weil der Gral ewiger Jugend einzig und allein in der Kommunikation mit Menschen jeden Alters und jeder Kultur liegt. Ich sage, es ist wahr. Es ist eine Frischzellenkur, seine eigenen Standpunkte zu verteidigen, manchmal auch abzuändern. Mensch gibt sich jedwedem Angriff eines Unbekannten preis, nur um herauszufinden, dass der Angriff lediglich auf die eigene Starrheit, den angesetzten Rost gerichtet war. Mensch merkt, dass auch der gefährliche Fremde von Nebenan seinen Standpunkt verteidigt, oft genug mit nachvollziehbaren Argumenten.

Wer will ewig jung bleiben? Jene, die nun gedanklich den Arm heben, dürfen die Schutzschilder getrost niederfahren. Es wird für die allermeisten eine angenehme Erfahrung sein. Nicht für alle, die Welt ist eine schlechte, gewiss, aber nicht so schlecht, um davor in Angst zu erstarren.

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Deutsch globalisiert mich

Posted by jjerlich on 5. November 2011

[Author: Asami Murakami, Advanced German Class, Kinjo University, Nagoya, Japan]

Ich liebe Deutsch sehr. Deutsch klingt sehr angenehm, wie Musik und manchmal energisch für mich. Ich mag eigentlich lieber Deutsch als Englisch. Und ich denke, dass es für uns Japaner einfacher ist, Deutsch als Englisch auszusprechen. Wenn ich nicht auf Japanisch, sondern auf Deutsch etwas zu sprechen versuche, fühle ich mich, dass ich etwas eindeutig behaupten kann. Ich glaube, dass es auf Deutsch wenige unbestimmte Wörter gibt, die wir oft benutzen.

Aber die Deutsche Grammatik ist mir sehr schwer gefallen. Zum Beispiel, Japanisch hat Kanji. Die Kanji haben jede Bedeutung. Deswegen verstehe ich damit leichter. Als ich in Berlin war, fand ich, dass es auch in Deutschland viele Dialekte gibt. Ich finde das interessant. Das ist genauso wie Japanisch.

Im Unterricht haben wir viel gesprochen. Bis letztes Semester haben wir meist Grammatikübungen und so weiter gemacht. Ich habe viel Spass im Unterricht gehabt, weil wir in diesem Semester frei mit der Gruppe über interessante Themen diskutiert haben. Ich habe mich darüber gefreut, die Meinung anderer zu hören und meine Meinung vorzubringen. Zur gleichen Zeit hatte ich Schwierigkeiten beim Übersetzen von Japanisch ins Deutsche.
Trotzdem möchte ich Deutsch weiter lernen! Deutsch lernen globalisiert mich.

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WEBINAR: EQF and Recognition of prior learning – the buzzword Lifelong learning

Posted by jjerlich on 25. October 2011

Lifelong LearningLebenslanges Lernen ist eine Begriff, der viel beinhaltet. Lebenslanges Lernen hat Auswirkungen in verschiedensten Bereichen und auf unterschiedlichen Ebenen. Dieses vielschichtige Thema wird in unserem dritten WEBINAR behandelt. Virqual beschäftigt sich damit, wie dies in den nationalen Rahmenbedingungen, den NQF, sowie dem darüber stehenden Meta-Framework, den EQF, berücksichtigt und implementiert wird. Die Aufnahme des WEBINARs steht Ihnen hier zur Verfügung.
Gast und Experte: Michel Feutrie (Université de Lille)

↑↑↑ Deutsch ↑↑↑ ↓↓↓ English ↓↓↓

Lifelong Learning is a term that encompasses a lot. Lifelong Learning has effects on different areas and on different levels. This complex topic is in the focus of our third WEBINAR. Virqual researches how this is integrated into the national framework, the NQF, and in the European meta-framework, the EQF. The recording of the WEBINARs can be found here.
Guest Expert: Michel Feutrie (Université de Lille)

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Links
VIRQUAL

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Sprache eröffnet eine eigene Welt

Posted by juttajerlich on 22. October 2011

Judith Brandner stellte heute in einem Vortrag an der Nagoya City University einige Autoren vor, die Deutsch nicht von Geburt an ihre Muttersprache nannten. Die vier vorgestellten Beitrage über Sina Tahayori, Zwetelina Damjanova-Ortega, Michael Stavaric und Sohn Young stammen aus der Ö1-Radiokolleg Serie “Andernworts – Deutsch schreiben – mehrsprachig denken” und waren sehr interessant und eindrucksvoll. Eine bedeutende Rolle in der Entwicklung dieser völlig unterschiedlichen Persönlichkeiten und deren Werken spielte und spielt Christa Stippinger mit dem Zentrum Exil und dem Exil-literaturpreis „schreiben zwischen den kulturen“.

Was ich als Gemeinsamkeit sehe, ist die Erfahrung, dass jede Sprache eine neue Welt mit sich bringt. Dies ist meine Erfahrung aus dem Sprachunterricht an japanischen Universitäten. Jede Sprache verbirgt in sich eine Art des Denkens und Kommunizierens, die die Gesellschaft und deren Werte und Traditionen in gewisser Weise abbildet. Sprache ist mehr als nur Sprache. Sprache ist Verpackung für Kultur.

Wenn man eine neue Sprache lernt, muss man in diese Kultur eintauchen und am besten selbst erleben, wie Menschen aus diesem Sprachkreis miteinander kommunizieren. Man muss die kulturellen Hintergründe verstehen lernen. Je weiter die Kultur der neuen Sprache von seiner eigenen Muttersprache entfernt ist, umso schwieriger ist dies.

↑↑↑ Deutsch ↑↑↑ ↓↓↓ English ↓↓↓

Today Judith Brandner introduced four authors at the Nagoya City University who did not name German as their mother tongue all their life. The short reports about Sina Tahayori, Zwetelina Damjanova-Ortega, Michael Stavaric and Sohn Young are from a radio series called “Elsewhere – writing in German – thinking multilingual” and were very interesting and impressive. Christa Stippinger with Zentrum Exil and her literature award „Writing between cultures“ played and plays an important role in the development of those four unique personalities and their works.

What connects them is the experience that each language opens up a new world. This is also my experience from teaching language classes in several Japanese universities. Each language encompasses a specific form of thinking and communicating that mirrors society, its values and traditions in certain ways. Language is more than language. Language is a packaging for culture.

If you learn a new language you have to experience the culture of the language region and at best personally interact with people living there. You have to understand the cultural background of a language. The further away the new language is from your own origin, the harder this can turn out to be.

Links
www.zentrumexil.at
Nachhören unter www.judithbrandner.at

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E-Learning Definitions – oder Was bedeutet e-Learning denn jetzt wirklich in der Praxis?

Posted by jjerlich on 12. September 2011

The term e-learning refers to the use of ICT to enhance and/or support learning in education. Following kinds of online presence can be distinguished:

– None or trivial online presence
Web supplemented: course outline, links, materials, date are online
Web dependent: requirement to use the Internet for key active elements but no significant reduction in classroom time
Mixed mode: requirement of participation in online activities as discussions, assessment, collaborative work – replacing face-to-face teaching/learning. Significant campus attendance remains.
Fully online

↑↑↑ English ↑↑↑ ↓↓↓ Deutsch ↓↓↓

Der Begriff e-learning bezieht sich auf den Einsatz von Internet und Kommunikationstechnologien in der Lehre mit dem Zweck das Lernen zu vertiefen und/oder zu unterstützen. Es werden folgende Formen unterschieden:

– Keine oder trviale Online Präsenz des Kurses oder der Lehrveranstaltung
Web unterstützt
Kursprogramm, Links, Materialien, Terminplan sind online verfügbar
Web abhängig
Die Verwendung des Internets ist Teil der Lehrveranstaltung, aber reduziert die geforderten Anwesenheitszeiten im Klassenzimmer nicht signifikant.
Gemischte Form: Blended Learning
Es besteht die Anforderung zur Teilnahme an online Aktivitäten wie Diskussionen, Tests, gemeinsame Arbeiten, die das Lehren und Lernen von Angesicht zu Angesicht ersetzen. Die Anwesenheit am Campus wird durch online Arbeiten signifikant ersetzt.
Vollständig Online

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RESOURCE/QUELLE
CERI study – e-Learning in Tertiary Education

ABBREVIATIONS
ICT – Internet and Communication Technologies / Internet und Kommunikationstechnologien

LINKS
Virqual
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Wie riecht und duftet Wien?

Posted by traudljerlich on 21. July 2011

Schlagartig ist mir der Geruch der Kokerei in Duisburg – Meiderich, als ich als Ferialpraktikantin in den frühen Sechzigerjahren bei Thyssen mein Studenteneinkommen aufbesserte, in den Sinn gekommen, und viele Jahre später der gleiche Geruch anlässlich einer Fahrt nach Agra zum Taj Mahal, wo am Weg zur Stadt viele kleine Eisen verarbeitende Betriebe angesiedelt waren. In Sekundenschnelle kann ein Geruch eine Situation vor dem “inneren Auge” auftauchen lassen.

Im Juni 2007 traf ich für Kulturimpuls Frau DDr. Madalina Diaconu von der Universität Wien zu einem Gespräch zum Projekt “Haptic and Olfactory Design. Resources for Vienna’s Creative Industries”. Unter ihrer Leitung sollte eine Duftstoffanalyse der Stadt Wien erstellt werden, die möglicherweise später auch in die touristischen Prospekte der Stadt Eingang finden könnte.

Der Duft des Flieders im Mai, der typische Geruch eines Würstlstandls, die Ausdünstung der Pferdeäpfel der Wiener Fiakergäule, der Gestank verwelkender Blumen auf den Friedhöfen oder der Malzgeruch der vielen kleinen Brauereien, die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, wird bei dieser Geruchsforschung abgebildet.

Der Tastsinn spielt im öffentlichen Raum noch eine untergeordnete Rolle. Die Benutzung von U-Bahnen, Straßenbahnen, Autobussen, Rolltreppen, Übergängen, Bibliotheken, etc. könnte für Sehbehinderte, Personen mit eingeschränkter Mobilität durch entsprechenden Einsatz von Hilfen und Materialien erleichtert werden.

Band 6 der Reihe Austria: Forschung und Wissenschaft. “Sensorisches Labor Wien”, Haptik- und Geruchsforschung ist nun im LIT Verlag für wissenschaftliche Literatur erschienen.

“Duftführungen”, wie sie an der Universität für Bodenkultur unter der Leitung von Mag. Marie – Louise Oschatz im experimentellen Duftgarten möglich sind, wären eine schöne Idee zur Anwendung und Nutzung dieser Arbeit zur Erkundung von Wien.

Links
Uni Wien
Pdf Tastduftwien
www.dieangewandte.at/jart

Im weiteren können daraus interdisziplinäre Projekte entwickelt werden, die auf das Zusammenwirken verschiedener Disziplinen wie z.B. Technik und Wahrnehmung oder Medizin und Gesundheitsförderung durch Sensibilisierung der Sinne ausgerichtet sind.

Kulturimpuls vernetzt Ideen und hebelt Projekte.

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Nachhaltigkeit und Bienen

Posted by juttajerlich on 24. June 2011

Nachhaltigkeit sieht immer wieder anders aus – das ist ja grad so interessant daran und eben auch das schwierige.
Man muss sich halt Gedanken machen. Firmen, die das tun, werden langfristig die Früchte ernten. Denn Gutes braucht auch seine Zeit zum wachsen und reifen. Es freut mich, dass dies mehr und mehr erkannt wird und nicht nur das: es wird auch in die Tat umgesetzt.

Ein Beispiel aus meinem Netzwerk
Dr. Wolfgang Wimmer, begeisterter Imker, Entwickler des Varroa Controllers und Geschäftsführer der ECODESIGN company GmbH
Nachhaltigkeit und Bienen – was wir lernen können und wo es unsere Hilfe braucht.
Der Varroa Controller kann von der Varroa Milbe befallene Stöcke retten.

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